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Energierundgang in der Schule

An unserem Projekttag am 9.2.2017 besuchte uns ein Energieexperte von Energie Tirol. Wir beschäftigten uns im Laufe des Vormittags u.a mit folgenden Fragen:

Experte: Welche Energieformen gibt es? Wärmebildkamera
Schüler/innen: Strom, Raumwärme, Transport, warmes Wasser.
Experte: Welche Formen der Energiegewinnung gibt es ?
Schüler/innen: Wasserkraftwerk, Windkraftwerk, Solarkraftwerk,
Atomkraftwerke, Erwärme, Holz und Kohlekraftwerke
Experte: Welche Schäden verursacht Energiegewinnung an der Umwelt ?
Schüler/innen: Entstehung von Abfallgasen(CO2) und anderen giftigen Substanzen.
Experte: Welchen Kriterien muss die Energiequelle entsprechen ?
Schüler/innen: Die Energiegewinnung sollte möglichst erneuerbar, ökologisch schonend für die Umwelt (CO2) und günstig sein.

Wir sind zusammen mit dem Energieexperten noch durch die Schule gegangen und haben mit Messgeräten und einer Wärmekamera Fenster und Türen auf Wärmemängel durchsucht.Wir bekamen noch einen kleinen Einblick in den Heizraum, wo uns der Hausmeister die Wärmeregulation erklärte

Wie kann man Energie sparen?
Energie kann man ganz einfach sparen, indem man in ganz alltäglichen Situationen, sparsam mit Energie umgeht; Z.b :
das Licht ausschalten wenn man aus der Klasse geht,     nicht zu
lange zu warm duschen, mit dem Fahrrad zur Schule fahren usw.
         
SchüerInnen der 7a

 

Elektrosmog-Workshop

Zum Thema Raumenergetik haben wir uns im Rahmen eines Projekttags näher mit Elektrosmog beschäftigt. Ein Experte dieses Gebiets erklärte uns anhand mehrerer Beispiele aus dem Alltag die Belastung, welcher wir andauernd ausgesetzt sind.
Mithilfe des abgebildeten Messgerätes konnten wir die körpereigene Spannung messen, welche ca. 70mV-90mV beträgt. Des Weiteren maßen wir die Veränderung der elektrischen Spannung im menschlichen Körper, wenn sich Geräte dem Menschen näherten, welche elektrische Felder erzeugen und tägliche Verwendung finden (Lampe, Radiowecker,...). Dadurch ist man der über 50- fachen Grundspannung ausgesetzt, was im Körper zu beträchtlichen Schäden führen kann (Tinitus, Tumor, Impotenz,...).
Dieser Experte zeigte uns ebenfalls Mittel der Prävention, wie zum Beispiel einen Netzabkoppler, welcher den Stromfluss nachts bei richtiger Anwendung zur Gänze unterbricht.
Beim Mobiltelefon sollte man den Datenfluss so weit wie möglich unterbinden, per Flugmodus oder Deaktivieren der mobilen Daten.
An diesem Vormittag konnten wir viel Neues und Interessantes mitnehmen und bedanken uns bei den Expertinnen und Experten für ihren Aufwand.

Kasem Osama, Markt Valentina, Pichler Michael, Prudlo Philipp, Regev Matan 7b

 

Vortrag zum Thema Raumluft

Am 9.2.17 fand ein Projekttag zum Thema Akustik und Raumluft statt. Zuerst hatten wir einen Workshop zum Thema Akustik in Räumen. Darauf folgte ein eineinhalb stündiger Vortrag in dem uns der Referent Dr. Fuchsig das Thema etwas näher brachte. In diesem besprachen wir als erstes einige Faktoren die unsere Lebensqualität beeinflussen. Neben Beispielen wie Wasser, Essen, Licht und Wärme sind wir auch auf das Thema Luft gestoßen. Für Schülerinnen und Schüler hat Luft generell eine große Bedeutung. Doch warum eigentlich?
Wenn wir Lüften, verringern wir das CO2 im Raum. Dadurch haben wir frische Luft für unseren Sauerstoffaustausch. Außerdem wird beim Lüften die Feuchtigkeit, die wir beim Atmen produzieren abgeführt, so wie auch Gerüche, Infektionserreger und Gifte. Gute Luft in Klassenzimmern steigert zudem die Konzentrationsfähigkeit und Wachsamkeit. Um gute Luft im Klassenzimmer zu erreichen, sollte regelmäßig gelüftet werden. Dabei spielen Faktoren wie Größe und Position der Fenster eine Große Rolle. Bei einem „normalen“ Klassenzimmer sollte einmal die Stunde Lüften reichen. Jedoch kommt es natürlich auf die Bauweise des gesamten Gebäudes an. Die beste Raumluft erreicht man durch das verwenden einer Lüftungsanlage. Bei einer Lüftungsanlage erspart man sich 90% der Lüftungswärmeverluste. Außerdem dienen Lüftungsanlagen als Pollenfilter, Lärmschutz und sind wetterunabhängig. Zahlreiche Studien belegen, dass in Schulen, in denen Lüftungsanlagen genutzt werden, eine bessere Lernatmosphäre vorhanden ist. Deshalb gibt es in Tirol schon zahlreiche progressive Projekte, die dieses Thema untersuchen. Der Vortrag war sehr interessant und humorvoll gestaltet. Wir konnten daraus viel mitnehmen und werden in Zukunft mehr auf unsere Raumluft achten.

SchülerInnen der 7c

 

Akustik-Workshop

Wer von uns kennt nicht die massive Tür im Korridor zwischen Zeichen- und Informatiksaal mit der geheimnisvollen Aufschrift „Haustechnik“? Nun, wir durften in Begleitung von Herrn Glatzl und Herrn Tinauer nach satten drei Jahren endlich einen Blick in die tiefsten Eingeweide unserer Schule werfen. Ausreichend vorbereitet nach über einer Stunde Diskussion über Energieverbrauch, wurden wir schließlich als qualifiziert genug erachtet, um die Heizungsanlage des PORG Volders zu inspizieren. Um eventuelle „Energielecks“ (von denen wir im Haus mehr als genug finden konnten) zu entdecken, wurden uns Temperaturmesser und Wärmebildkameras zur Verfügung gestellt.
Aber kommen wir zum interessanteren Teil des Tages: eine Schülerin der Parallelklasse kam uns während unseres Energierundgangs mit einer Sechs-Millimeter-Pistole und Ohrschützern entgegen. Wir alle waren schon gespannt, was uns nun erwarten würde. Bald darauf wurde uns von DI Susanna Hoffer mitgeteilt, dass unser Physiksaal jetzt zum Schießstand umfunktioniert wird. Mit einer Schreckschusspistole und einem Messgerät, für das man umgerechnet ein neues Auto kaufen könnte, wurde die Nachhallzeit des Raumes und auch unserer Klasse ermittelt. Dabei fanden wir heraus, dass diese im Physiksaal viel länger ist als sie sein sollte, was anscheinend auch der Grund dafür ist, dass es dort nie still sein kann.
Das persönliche Highlight vieler war zweifellos das Abfeuern der Waffe, aber auch die Selbsttests bezüglich unseres Hörvermögens waren sehr spannend. Vor allem, weil wir Schüler hier ausnahmsweise viel besser abschneiden konnten als die Lehrer.

SchülerInnen der 7d

 
 
 
 
 
 

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