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§1 Name, Sitz und Tätigkeitsbereich

  1. Der Verein führt den Namen „Elternverein am privaten Oberstufenrealgymnasium St. Karl Volders“.
  2. Er hat seinen Sitz in A-6111 Volders, Volderwaldstrasse 3.
  3. Die Tätigkeit des Vereins erstreckt sich auf Tirol und die angrenzenden Gebiete.

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§2 Zweck des Vereins

(1) Aufgabe und Zweck des nicht auf Gewinne ausgerichteten Vereins ist es, im
PORG St. Karl Volders den Unterrichtsbetrieb und die Schule zu fördern, als
Bindeglied zwischen Eltern und SchülerInnen zu fungieren und die Interessen
der Eltern und SchülerInnen zu vertreten.
(2) Dementsprechend fördert der Verein alle Aktivitäten, die dieses Ziel
unterstützen. Der Verein verpflichtet sich,

(a) die Zusammenarbeit mit Schulerhalter, Schulleitung, Lehrkörper,
SchülerInnen, Behörden und Eltern zu pflegen,

(b) die Finanzgebahrungen zum Wohle der Schule und der SchülerInnen zu
führen,

(c) die im Schulorganisationsgesetz (SchUG) beschriebenen Rechte und
Pflichten wahrzunehmen (siehe auch §9(g)).

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§3 Vereinsmitglieder

(1) Ordentliche Vereinsmitglieder können werden
Eltern bzw. Erziehungsberechtigte der aktiven SchülerInnen des PORG St.
Karl Volders.
(2) Die Mitgliedschaft eines ordentlichen Mitgliedes beginnt mit Anfang des
Schuljahres, in dem die Schülerin/der Schüler in das PORG St. Karl Volders
eintritt und erlischt mit Ablauf jenes Schuljahres, in welchem der Schüler/die
Schülerin aus dem PORG St. Karl Volders ausscheidet. Sie ist an die
Bezahlung des Mitgliedsbeitrages für das laufende Schuljahr gebunden.
(3) Außerordentliche Mitglieder sind Förderer und Ehrenmitglieder.
(a) Förderer sind bzw. können werden:
Personen, welche ohne ordentliche Mitglieder zu sein, den Zweck des Vereins
durch Bereitstellung materieller oder ideeller Werte aller Art unterstützen.
(b) Ehrenmitglieder sind bzw. können werden:
Personen, die sich um den Vereinszweck besonders verdient gemacht haben
und von der Hauptversammlung zu Ehrenmitgliedern ernannt werden.
Ehrenmitglieder haben die gleichen Rechte und Pflichten wie ordentliche
Mitglieder, sind aber von den finanziellen Leistungen befreit.

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§4 Rechte und Pflichten der Mitglieder

(1) Die ordentlichen Mitglieder haben das aktive und passive Wahlrecht bei der
Wahl des Vereinsvorstandes und der übrigen Organe. Sie können im Rahmen
der einschlägigen Bestimmungen in der Hauptversammlung und im Vorstand
die Geschicke des Vereins mitbestimmen.
(2) Alle Mitglieder sind verpflichtet, den Vereinszweck in jeder Weise zu fördern,
die Statuten zu beachten und die Beschlüsse von Hauptversammlung und
Vorstand einzuhalten und den Mitgliedsbeitrag zur festgesetzten Zeit zu
leisten.

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§5 Aufbringung der Mittel

(1) Die für den Vereinszweck notwendigen Geldmittel werden durch einen
jährlichen Mitgliedsbeitrag (§3 Abs. 1 und 2) der ordentlichen Mitglieder,
Spenden und Subventionen aufgebracht.
(2) Die Höhe des Mitgliedsbeitrages wird vom Vorstand festgesetzt und ist einmal
pro Jahr zu entrichten. Eltern, die mehrere Kinder an der Schule haben,
zahlen gleich viel wie Eltern, die nur ein Kind an der Schule haben. In
Härtefällen kann dieser Betrag vom Vorstand erlassen werden.
(3) Zusätzlich unterhält der Elternverein einen Solidaritätsfond, der neben der
Erfüllung des allgemeinen Vereinszweckes vor allem der gezielten
Unterstützung von Schülern und Schülerinnen dient. Dieser Solidaritätsfond
wird derzeit mit 4,00 € pro Monat von den Eltern gespeist. Der Betrag wird
entweder monatlich (4,00 €) oder jährlich (40,00 €) auf das Konto des
Elternvereins überwiesen. Die Entscheidung über die Vergabe dieser
Geldmittel trifft der Vorstand des Elternvereins autonom.

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§6 Organe des Vereins

Die Organe des Vereins sind
(1) Die Hauptversammlung
(2) Der Vorstand
(3) Die Rechnungsprüfer
(4) Das Schiedsgericht

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§7 Die Hauptversammlung

(1) Die ordentliche Hauptversammlung findet jeweils in den ersten drei Monaten
eines Schuljahres statt.
(2) Die Hauptversammlung wird vom Obmann des Elternvereines oder seinem
Stellvertreter einberufen.
(3) Die Einladung hat schriftlich zu erfolgen und ist unter Angabe der
Tagesordnung mindestens 14 Tage vor dem Termin zuzustellen.
(4) Die Hauptversammlung ist bei Anwesenheit aller ordentlichen Mitglieder zum
offiziellen Termin, sonst eine halbe Stunde nach dem offiziellen Beginn
beschlussfähig, und zwar unabhängig von der Anzahl der anwesenden
Mitglieder.
(5) Alle Beschlüsse werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst,
ausgenommen der Auflösungsbeschluss, oder die Enthebung des gesamten
Vorstandes (§6), für die eine Zweidrittelmehrheit erforderlich ist.
(6) Der Hauptversammlung obliegt:
a. die Wahl des Vorstandes
b. die Wahl der Rechnungsprüfer
c. Änderungen und Ergänzungen der Statuten
d. die Entgegennahme des Tätigkeitsberichtes des Vorstandes über das
abgelaufene Geschäftsjahr
e. Die Entgegennahme des Prüfberichtes über die Finanzgebahrung des
vorangegangenen Geschäftsjahres und die Entlastung des Vorstandes
f. Beschlussfassung über Anträge des Vorstandes oder einzelner Mitglieder
g. Beschlüsse über Inhalte, die wegen ihrer Tragweite für den Verein von der
Hauptversammlung getroffen werden sollten
h. Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins.
(7) Anträge von Mitgliedern und Wahlvorschläge, die bei der Hauptversammlung
zu beraten sind, müssen mindestens acht Tage vorher schriftlich beim
Obmann des Vereins eingebracht werden.
(8) Über die Hauptversammlung ist ein Protokoll zu führen, in welchem der
Verlauf in seinen wichtigsten Teilen festgehalten ist. Alle Beschlüsse sind
wörtlich anzuführen. Bei Wahlen sind die Wahlvorschläge und
Wahlergebnisse genau anzuführen. Die Wahl des Vorstandes ist vom Direktor
des PORG St. Karl in Volders oder einem Mitglied zu führen, das selbst nicht
für eine Funktion im Elternverein kandidiert. Das Protokoll ist vom Obmann
und vom Schriftführer zu unterfertigen.
(9) Eine außerordentliche Hauptversammlung ist binnen 4 Wochen einzuberufen,
wenn es von der Mehrheit des Vorstandes oder einem Zehntel der Mitglieder
schriftlich verlangt wird.

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§8 Der Vorstand

(1) Der Vorstand besteht aus
a. dem Obmann als Vorsitzenden und StellvertreterIn
b. der/dem Schriftführerin/Schriftführer und StellvertreterIn
c dem/der Kassier/Kassierin und StellvertreterIn
d. mindestens drei stimmberechtigten BeirätInnen
Die Mitglieder des Vorstandes werden auf ein Jahr von der
Hauptversammlung gewählt. Die Wahl erfolgt aufgrund eines
Wahlvorschlages (§7 Abs. 7).
(2) Der Vorstand hat bei Ausscheiden eines gewählten Mitgliedes, ausgenommen
den Obmann, das Recht an Stelle ein anderes wählbares Mitglied zu
kooptieren, wozu die nachträgliche Genehmigung durch die
Hauptversammlung einzuholen ist.
(3) Der Vorstand wird vom Obmann oder seinem Stellvertreter schriftlich,
mindestens eine Woche vor dem Termin, mit Bekanntgabe der Tagesordnung,
einberufen.
Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn alle Mitglieder eingeladen wurden und
mindestens drei von ihnen anwesend sind. Der Vorstand fasst alle Beschlüsse
mit einfacher Stimmenmehrheit, bei Stimmengleichheit entscheidet die
Stimme des Obmanns.
(5) Den Vorsitz führt der Obmann, bei dessen Abwesenheit dessen
StellvertreterIn.
(6) Die Vorstandsmitglieder können jederzeit schriftlich ihren Rücktritt dem
Vorstand erklären. Im Falle des Rücktritts des gesamten Vorstandes ist dies
an die Hauptversammlung zu richten. Der Rücktritt (mit Ausnahme des
Obmannes) wird erst mit Kooptierung bzw. Wahl eines neuen Mitgliedes
wirksam.

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§9 Aufgaben des Vorstandes

(1) Dem Vorstand obliegt die Leitung des Vereines
(2) Ihm kommen alle Aufgaben zu, die nicht durch die Statuten einem anderen
Vereinsorgan zugewiesen sind. In seinen Wirkungsbereich fallen folgende
Angelegenheiten:
a. Wahrnehmung der dem Elternverein zugeordneten und zuzuordnenden
laufenden Tätigkeiten
b. Verwaltung des Vereinsvermögens
c. Verwaltung des Solidaritätsfonds
d. Entgegennahme, Bewilligung oder Ablehnung von Ansuchen um finanzielle
Unterstützung
e. Abfassung des Rechnungsabschlusses und des Rechenschaftsberichtes
f. Vorbereitung und Einberufung der Hauptversammlung
g. Die Vertretung des Elternvereins in Gremien
(Schulgemeinschaftsausschuss, Landesverband)
h. Aufnahme und Ausschluss von Mitgliedern
i. Für die Zeit zwischen den Vorstandssitzungen kann der Vorstand die
Ausgaben gemäß Abs.d bis zu einer Höhe von 15% des
Jahresgesamtbudgets an den Obmann gemeinsam mit SchriftführerIn und
KassierIn delegieren, wobei in der nächsten Vorstandssitzung darüber zu
berichten ist.

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§10 Besondere Obliegenheiten einzelner Vorstandsmitglieder

(1) Der Obmann ist der höchste Vereinsfunktionär, ihm obliegt die Vertretung des
Elternvereins nach außen, gegenüber Behörden und dritten Personen, er führt
den Vorsitz bei der Hauptversammlung und im Vorstand. Bei Gefahr im
Verzug ist er auch berechtigt, auch in Angelegenheiten, die in den
Wirkungsbereich der Hauptversammlung oder des Vorstands fallen, unter
eigener Verantwortung selbständig zu entscheiden und entsprechende
Anordnungen zu treffen. Diese bedürfen jedoch der nachträglichen
Genehmigung durch das zuständige Vereinsorgan.
(2) Der stellvertretende Obmann übernimmt bei Verhinderung des Obmannes
automatisch dessen Aufgaben insbesondere, falls notwendig, die Einberufung
der Hauptversammlung (§7 Abs.2).
(3) Der/die Schriftführer/Schriftführerin hat den Obmann bei der Führung der
Vereinsgeschäfte zu unterstützen. Ihm/ihr obliegt die Führung der Protokolle
bei der Hautversammlung und den Vorstandssitzungen.
(4) Der/die Kassier/Kassierin ist für die ordnungsmäßige Geldgebarung des
Vereins verantwortlich. In enger Zusammenarbeit mit dem Obmann ist er für
den jährlichen Rechnungsabschluss zuständig und informiert darüber hinaus
den Vorstand, im Rahmen der Vorstandssitzungen, über die Finanzen des
Vereins.
(5) Schriftliche Ausfertigungen und Bekanntmachungen des Vereins sind vom
Obmann zu unterfertigen, wenn es sich um den Verein verpflichtende
Schriftstücke handelt zusätzlich vom Schriftführer. In Geldangelegenheiten
unterfertigen Obmann und KassierIn gemeinsam; wenn es sich um
Routinezahlungen der laufenden Geschäftsgebahrung handelt, sind der/die
KassierIn und der Obmann jeweils allein zeichnungsberechtigt.
(6) Die Beirätinnen/Beiräte sind an der Meinungsbildung im Vorstand maßgeblich
beteiligt und arbeiten an allen Aktionen zur Erfüllung des Vereinszweckes mit.

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§11 Die Rechnungsprüfer

(1) Die zwei Rechnungsprüfer werden von der Hauptversammlung für je zwei
Jahre gewählt. Eine Wiederwahl ist möglich.
(2) Den Rechnungsprüfern obliegt die Überprüfung des Rechnungsabschlusses
hinsichtlich der ordnungsgemäßen Buchführung und der statutengemäßen
Verwendung der Mittel. Sie haben der Hauptversammlung über das Ergebnis
der Überprüfung zu berichten.

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§12 Das Schiedsgericht

(1) In allen aus dem Vereinsverhältnis entstehenden Streitigkeiten entscheidet
das Schiedsgericht, sofern nicht ordentliche Gerichte zur Entscheidung
zuständig sind.
(2) Das Schiedsgericht setzt sich aus fünf ordentlichen Vereinsmitgliedern, die
nicht in den Streit verwickelt sind, zusammen. Es wird derart gebildet, dass
jeder Streitteil innerhalb von sieben Tagen dem Vorstand zwei Mitglieder als
Schiedsrichter namhaft macht. Diese wählen mit Stimmenmehrheit einen
Vorsitzenden des Schiedsgerichts. Bei Stimmengleichheit entscheidet unter
den Vorgeschlagenen das Los.
(3) Das Schiedsgericht fällt seine Entscheidung bei Anwesenheit aller seiner
Mitglieder mit einfacher Stimmenmehrheit. Es entscheidet nach bestem
Wissen und Gewissen. Seine Entscheidungen sind vereinsintern endgültig.

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§13 Die Auflösung des Vereines

(1) Die freiwillige Auflösung des Vereines kann nur in einer zu diesem Zweck
einberufenen außerordentlichen Hauptversammlung und nur mit einer
Zweidrittelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen werden.
(2) Diese Hauptversammlung hat auch – sofern Vereinsvermögen vorhanden ist –
über die Liquidation zu beschließen. Insbesondere hat sie einen Liquidator zu
berufen und zu beschließen, zu welchen Schul- und Wohlfahrtszwecken
dieses Vermögen, nach Abdeckung allfälliger Passiva, zu verwenden ist.

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